Die Synagoge

Die Synagoge von Bork ist eine der wenigen erhaltenen Landsynagogen. In der Reichspogromnacht wurde sie geplündert und die Inneneinrichtung zerstört.

Die letzten Zeugnisse der jüdischen Religion sind Fragmente mehrerer Gebetbücher, die auf dem Dachboden versteckt waren. Erst 1992 hat man sie wiederentdeckt.

Wann genau man die Synagoge erbaut hat, ist nicht mehr bekannt, erstmals wird sie in einem Häuserverzeichnis von 1818 erwähnt.

Bork gehörte zur Hauptgemeinde Olfen und teilte sich einen Rabbiner mit zwei weiteren Gemeinden.

Früheste Spuren jüdischen Lebens in Bork

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Zuzug jüdischer Bürger

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Die Synagoge

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Nach der Reichspogromnacht wurde die jüdische Gemeinde enteignet und die Synagoge an einen Kohlehändler verkauft, der sie als Lagerraum nutzte.

Seit 1994 ist die Synagoge für die Öffentlichkeit zugänglich. Sie wird von der VHS sowie von der Musikschule als Übungs- und Veranstaltungsraum genutzt.

Bauzeichnung der Synagoge, 1980er Jahre

Bauzeichnung der Synagoge, 1980er Jahre

Bauzeichnung der Synagoge, 1980er Jahre

Bildquellen

Synagoge Bauzeichnung
Stadtarchiv Selm, AB-4 10627